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Trialog der Kulturen

Der Trialog-Wettbewerb:

Allgemeine Informationen zum Wettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung.

 

"Jeder der nach Saarbrücken mitgereisten Schüler der Integrierten Gesamtschule Deidesheim/Wachenheim hat an diesem Tag eine Migrationsgeschichte: "Jetzt sind wir als Pfälzer tatsächlich im Saarland gelandet!", ruft ein Schüler mit nicht zu überhörendem Deidesheimer Zungenschlag. Was auf der Bühne halb im Scherz gesagt ist, meinen die Schüler in ihrem Trialog-Projekt durchaus ernst. Denn ihnen geht es darum, verschiedene Kulturen und Religionen kennenzulernen und dabei vor allem auch Gemeinsamkeiten zu entdecken." (Text aus der Pressemitteilung der Herbert-Quandt-Stiftung)

Blerona Salihi und Marcel Blum (beide 7b) betreuten zeitweise den Stand der IGS.

Auf der Bühne vertraten Princesha Salihi (10c), Tamara Schäfer und Alexander Ruschmaritsch (beide 10b) jeweils eine der drei abrahamischen Religionen.

"Zwischen den Religionen haben sie viel Verbindendes gefunden: "In Judentum, Christentum und Islam gibt es Kopfbedeckungen", erklären sie: vom muslimischen Kopftuch über den Nonnen-Schleier bis hin zur Kippa. Auch Reinigungsrituale wie die Waschung vor dem Gebet in der Moschee oder die Bekreuzigung mit Weihwasser haben die Schüler miteinander verglichen und dahinter ähnliche Symboliken festgestellt." (aus: Pressemitteilung der Herbert-Quandt-Stiftung)

Marcel und Blerona sprachen zwei Schüler/-innen, die mit ihren Bemerkungen die drei Religionen miteinander ins Gespräch brachten.

Ein solcher Tag ist bestens dazu geeignet,  Kontakte zu unterschiedlichen Menschen und Institutionen zu knüpfen, die am Stand "vorbeischauen", sei es, wie hier zu sehen, der Pressereferent, oder seien es Vertreter der Herbert Quandt-Stiftung, seien es Vertreter des Ministeriums oder seien es die anderen Wettbewerbs-Schulen.

Ein Erlebnis ist solch ein Tag immer - die investierte Zeit kommt vielfach zurück.